Aktuelles

19. Juli  am Orchideenweg blüht der Ständelwurz



Immer noch sehr aktuell - Invasive Neophyten

 

Planen Sie einen neuen Sichtschutz  für Ihren Garten? Achten Sie auf einheimische Sträucher und verzichten Sie auf invasive Neophyten wie Kirschlorbeer und Sommerflieder/Buddleja, auch wenn diese manchmal von Gärtnern leider noch empfohlen werden.

Wenn Sie verblühte Stauden invasiver Neophyten abräumen, geben Sie sie bitte in die Kehrichtverbrennung und nicht zum Häckselgut oder in den Kompost.

 

Welches sind invasive Neophyten?


HV 2021

Liebe Vereinsmitglieder

 

Auf unsere schriftliche Umfrage zu den Traktanden der 40. HV sind erfreulicherweise 47 Rückmeldungen eingegangen. Alle Traktanden wurden einstimmig genehmigt, die Vorstandsmitglieder und der Revisor bestätigt oder neu gewählt. Details erfahrt ihr im nächsten Rundbrief.

 Wir danken allen, die sich Zeit genommen haben. Ganz besonders gefreut haben uns die vielen lieben, dankenden und unterstützenden Worte aus eurer Mitte. Das macht Freude.

Nun hoffen wir, dass wir uns bald wieder einmal treffen können, sei es auf einer Exkursion oder an einer andern Veranstaltung.

 Bis dann, häbet Sorg u blybet gsung

 

Der Vorstand


Tier des Jahres 2021

Pro Natura hat den 

Bachflohkrebs (Gammarus fossarum)

zum Tier des Jahres erkoren. 

Der Bachflohkrebs als Botschafter für saubere und natürliche Flüsse ist wahrscheinlich vielen von uns noch unbekannt. Wir hoffen, ihn in diesem Jahr besser kennen zu lernen und vielleicht treffen wir ihn in unseren Bächen einmal an. Es wäre doch schön, wenn er im Krebsbach  oder im Chielibach gefunden würde.

Weitere Angaben finden Sie hier

 

Zum Vergrössern bitte anklicken


Vogel des Jahres 2021

Der Steinkauz

In der Schweiz ist der Steinkauz durch die Intensivierung der Landwirtschaft selten geworden.

Verschiedene Förderungsprojekte der letzten Jahre zeigten jedoch Erfolg und es konnten wieder  mehr Brutpaare verzeichnet werden. Bis auf den Frienisberg hat er es bis jetzt noch nicht geschafft. Die nächsten Vorkommen befinden sich im Seeland.  

Es bleibt zu hoffen, dass er auch bei uns wieder einen für ihn passenden Lebensraum findet.

Hier finden Sie nähere Angaben 

 


Foto: M.Schenk



Die neusten Beobachtungen in der Umgebung