Aktuelles

Wildbienenschutz

In der Schweiz gibt es rund 600 Bienenarten.  Rund 45 % davon sind gefährdet. Den Wildbienen fehlt es an geeigneten Plätzen zum Nisten.  Viele Arten legen ihre Nester im Boden an. Sie benötigen offene und besonnte Böden.

Einige Wildbienenarten suchen Hohlräume in Pflanzenstängeln.

Weil diese Nistmöglichkeiten immer seltener werden, können Sie ihnen auch ein Wildbienenhotel anbieten. 

Bau eines Wildbienenhotels

Samstag, 12. März 2022, 10 Uhr – 13 Uhr

Die EVP Meikirch organisiert unter Leitung von Hansueli Reinhard (Mitglied NSVM) einen Kurs zum Bau eines Wildbienenhotels .

Weitere Angaben finden Sie hier


Winterexkursion Hinterkappelen, Sa. 29.01.2022

Datum:

Zeit:

Ort:

Mitbringen:

Leitung:

29. Januar 2022

09.00 bis 12 Uhr

Hinterkappelen, Parkplatz Tennisclub Wohlensee

Feldstecher und warme Kleidung, gute Schuhe

André Röthlisberger


Anmeldung per Mail, SMS  an  André Röthlisberger

andre.r.97@gmx.ch   077 416 51 09


Wer war hier unterwegs?

Ja, richtig! Es war ein Hase.

Wissen Sie auch in welche Richtung er gehoppelt ist?

 

Die Antwort und weitere Tierspuren finden Sie hier


Immer noch sehr aktuell - Invasive Neophyten

 

Planen Sie einen neuen Sichtschutz  für Ihren Garten? Achten Sie auf einheimische Sträucher und verzichten Sie auf invasive Neophyten wie Kirschlorbeer und Sommerflieder/Buddleja, auch wenn diese manchmal von Gärtnern leider noch empfohlen werden.

Wenn Sie verblühte Stauden invasiver Neophyten abräumen, geben Sie sie bitte in die Kehrichtverbrennung und nicht zum Häckselgut oder in den Kompost.

 

Welches sind invasive Neophyten?


Tier des Jahres 2021

Pro Natura hat den 

Bachflohkrebs (Gammarus fossarum)

zum Tier des Jahres erkoren. 

Der Bachflohkrebs als Botschafter für saubere und natürliche Flüsse ist wahrscheinlich vielen von uns noch unbekannt. Wir hoffen, ihn in diesem Jahr besser kennen zu lernen und vielleicht treffen wir ihn in unseren Bächen einmal an. Es wäre doch schön, wenn er im Krebsbach  oder im Chielibach gefunden würde.

Weitere Angaben finden Sie hier

 

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Vogel des Jahres 2021

Der Steinkauz

In der Schweiz ist der Steinkauz durch die Intensivierung der Landwirtschaft selten geworden.

Verschiedene Förderungsprojekte der letzten Jahre zeigten jedoch Erfolg und es konnten wieder  mehr Brutpaare verzeichnet werden. Bis auf den Frienisberg hat er es bis jetzt noch nicht geschafft. Die nächsten Vorkommen befinden sich im Seeland.  

Es bleibt zu hoffen, dass er auch bei uns wieder einen für ihn passenden Lebensraum findet.

Hier finden Sie nähere Angaben 

 


Foto: M.Schenk



Die neusten Beobachtungen in der Umgebung